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Nachhaltige Textilien in BIO und VEGAN

Es ist bewiesen, dass die Bevölkerung weltweit mit Ihrem Konsum drei Mal mehr verbraucht als die Natur uns liefern mag. Das ist im Bereich Food und Bekleidung deutlich zu sehen.

Die Wettstein-Hochstrasser Label leistet auch Ihren Beitrag dazu, um diesem Verbrauch entgegenzuwirken. Aus diesem Grund haben wir unsere BIO-Line aufgebaut.

 

Wir nennen Ihnen 4 Gründe, weshalb sie sich für ein nachhaltiges Produkt entscheiden sollen.

Sichern von Arbeitsplätzen

 

Mit dem Kauf von nachhaltigen Artikeln sichern sie auch zahlreiche Arbeitsplätze. Hinter jedem nahhaltigem Artikel steht ein Bauer, der den Baum für die Baumwolle angepflanzt, gepflegt und geerntet hat. Beim biologischen Anbau von Baumwolle wird auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden und Düngemitteln verzichtet. Stoffliche Boden- und Gewässerbelastungen sowie das Gesundheitsrisiko für die Bauern werden so minimiert.

 

Soziale und ökologische Auswirkungen

Baumwoll-Plantagen nehmen nur 2.5 Prozent der weltweiten Ackerflächen in Anspruch, verbrauchen aber 16 Prozent aller Pestizide und Insektizide. Den Preis dafür bezahlen die Bauern sowie die umliegende Natur. Wer aber zu Fairtrade oder BIO- oder veganer Baumwolle greift, kann die unerwünschten sozialen und ökologischen Auswirkungen um ein Vielfaches senken.

Im Kampf gegen Unkraut und Schädlinge, welche rund 15 Prozent der Weltproduktion zu Nichte machen, werden jährlich Chemikalien im Wert von zwei Milliarden US-Dollar (1.77 Milliarden CHF) eingesetzt. Davon ist knapp die Hälfte gemäss den Richtlinien der WHO als gefährlich einzustufen.

 

Wasserverbrauch senken

Baumwolle herzustellen hat einen enorm hohen Wasserverbrauch. Der WWF nimmt zum Beispiel 10.000 bis 29.000 Liter Wasser an, die nötig sind, um ein einziges Kilogramm Baumwolle zu produzieren. Ein Kilo Baumwolle entspricht dabei in etwa einer Jeans und einem T-Shirt.

Auch der Anbau von nachhaltiger Baumwolle benötigt viel Wasser, allerdings ist der Wasserverbrauch niedriger als bei konventionellen Pflanzen. Denn erstens enthalten die Böden aufgrund der im Nachhaltigen-Anbau üblichen Fruchtfolge (wechselnde Pflanzen) mehr organische Substanz und können mehr Wasser speichern. Zweitens wird auf Bio-Feldern zur Bewässerung häufig Regenwasser aufgefangen und verwendet.

 

 

Weniger CO2 Emissionen

Die oben aufgeführten Gründe führen alle zu einem weiteren. Weniger CO2 Emissionen beim Anbau von nachhaltiger Baumwolle. Misst man die Auswirkungen des Baumwollanbaus auf den Klimawandel in Form von CO2 fanden Forscher heraus, dass der Anbau Bio-Baumwolle 46 Prozent weniger CO2 ausstösst, was vor allem mit dem Verzicht auf synthetische Dünger, Pestizide und Insektizide zu tun hat, die folglich nicht hergestellt und nicht ausgetragen werden müssen. Auch wird in der Studie berücksichtigt, dass geringere Mengen CO2 anfallen, weil weniger bewässert wird und dementsprechend weniger Wasserpumpen betrieben werden müssen.

Für 1 Tonne Bio-Baumwolle werden 978 kg CO2 ausgestossen. Für dieselbe Menge konventioneller Baumwolle sind es ca. 1'800 kg CO2. Für ein Hemd benötigen wir rund 200 g Baumwolle, was also ca. 0.2 kg CO2 für den Anbau ergibt. Notabene: Das betrifft nur den Anbau und sagt nichts darüber aus, welche Emissionen später für die Verarbeitung und den Transport der Materialien und der fertigen Ware ausgestossen werden.

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